Meisterbrief statt Abgeordnetenausweis: Nora Seitz bringt das Handwerk in den Bundestag

Shownotes

Meisterbrief oder Abgeordnetenausweis? Für Nora Seitz ist die Antwort eindeutig: Meisterbrief. Die Fleischermeisterin aus Chemnitz sitzt heute für die CDU im Deutschen Bundestag. Im Gespräch mit HANDWERK BW-Hauptgeschäftsführer Peter Haas erzählt sie, warum ihr Weg ursprünglich ganz anders geplant war, wie aus einer zunächst pragmatischen Entscheidung eine Liebe zum Handwerk wurde – und weshalb sie schließlich selbst in die Politik gegangen ist. Nora Seitz ist ordentliches Mitglied der Bundestagsausschüsse für Arbeit und Soziales sowie Gesundheit.

Der Wendepunkt war für sie die Corona-Zeit. Damals habe sie erlebt, wie wenig Verwaltung und Politik teilweise über die Realität kleiner Betriebe wussten. Heute versucht sie, genau diese praktische Perspektive in Berlin einzubringen. Sie spricht über Bürokratie, Ausbildung und Nachwuchs, über ihren parteiübergreifenden Parlamentskreis Handwerk – und darüber, warum sie mit konkreten Beispielen aus dem Betriebsalltag auch mal zur Nervensäge werden möchte. Außerdem erzählt sie, was sie von ihrer Mutter über Führung und Fehlerkultur gelernt hat und weshalb Hartnäckigkeit und Teamfähigkeit für sie im Bundestag genauso wichtig sind wie früher im Handwerk.

Eine Folge über den ungewöhnlichen Weg von der Fleischerei ins Parlament, über die Distanz zwischen Gesetzgebung und Betriebsalltag – und darüber, warum Nora Seitz auch als Bundestagsabgeordnete zuerst Handwerkerin bleibt.

Nora Seitz im Netz: Website: www.nora-seitz-bundestag.de

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00:00:04: Goldboden, der Podcast

00:00:05: vom Handwerk BW.

00:00:12: Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Folge an Goldboden.

00:00:15: Den Podcast von Handwerk BW.

00:00:17: und ihr wisst ja mal haben wir Handwerker da, manchmal haben wir Politiker aus dem Handwerk oder Handwerke die in die Politik gegangen

00:00:25: sind.

00:00:25: Und wenn wir uns jetzt dieses Bild vor geistige Auge rufen ein Parlament einen Bundestagsprinasaal Da zerlegen sich die Abgeordneten ja manchmal ganz schön rhetorisch.

00:00:37: eine Politikerin Die Handwerkerin ist die kennt sich aber mit Zerlegen eigentlich noch viel besser aus, denn sie ist Fleischermeisterin und nicht irgendeine.

00:00:45: Sie ist

00:00:46: Landesinnungsmeisterin

00:00:48: in Sachsen.

00:00:48: Sie war Vizepräsidentin des Deutschen Fleischerverbandes also eigentlich Deutschlands Ohrfleischerin und jetzt ist es bei mir im Studio.

00:00:57: Nora sei herzlich willkommen.

00:00:59: ich freue mich!

00:01:01: Hallo vielen Dank für die Einladung.

00:01:03: Sie kommen aus Chemnitz in Sachson.

00:01:05: dort leiten sie auch mit ihrer Mama glaube Aber ich bin nur noch der Edel-Praktikant.

00:01:14: Der Edelpraktikante, aber sie waren voll operativ in dieser Flasche reittätig!

00:01:19: Jetzt sitzen Sie für die CDU im Bundestag seit dieser Legislaturperiode.

00:01:26: Vielleicht nehmen Sie uns mal kurz mit auf die Lebensreise also vom Handwerk in die Politik auch.

00:01:32: vielleicht starten wir mal mit dem Handwerk.

00:01:35: das war Ihnen in die Wiege gelegt?

00:01:38: Nicht unbedingt, ich wollte eigentlich immer Schauspielerin werden.

00:01:41: Das

00:01:43: ist was anderes!

00:01:44: Wollte Bühnschauspielerin wären und ich hätte dafür aber Abitur machen müssen und das Problem ist die meisten, die mich kennen wissen es auch als ich bin an dritten Tag Schule und wir reden hier von Grundschulen nicht Oberschule Gymnasium sondern Grundschule.

00:01:56: Dritter Tag nach Schulanfang Nora kommt heim und sagt zu ihrer Mutter Schule ist Beerdigung, ich gehe da nicht mehr hin.

00:02:02: Für meine Eltern war das wirklich ein Riesenproblem weil es zehn Jahre mit mir nicht einfacher wurde und ich habe mich wirklich mal von halb Jahr zu halbjahr geschleppt und die Schule hat für mich unheimlich einen Ärgerheitsdach jetzt immer so erwartet und das hatte ich einfach nicht.

00:02:18: Das war nicht ich und dann war's irgendwie so dass dann in der zehnten Klasse die Frage aufkam soll Nora Abitur machen oder nicht?

00:02:25: Und meine Lehrerin... Die Bade so mit Liebe voll, also die hat das wirklich liebevoll gemacht.

00:02:31: Hat sie mir gedroht und hat gesagt naja es wäre schon besser wenn sie nochmal die Zehnte Klasse macht und dann in aller Ruhe in die Elfte Zwölftige geht, die hat die Möglichkeiten das Abitur zu schaffen.

00:02:40: Da hab ich gedacht oh Gott ist noch ein Jahr länger als das Elend.

00:02:42: verlängern wir jetzt hier nicht.

00:02:43: Und dann habe ich gesagt nee ich gehe jetzt raus, ich will das nicht mehr.

00:02:49: Ist mein Vater mit meiner Mutter und mir nach Hause gefahren?

00:02:51: meine Mutter versuchte meinen Vater zu beruhigen.

00:02:52: Ich saß still hinten auf der Rückbahn und hab gesagt Wie wär's denn, wenn ich was lerne?

00:02:59: Und dann kennt man doch diese Spirme das Lied vom Tod.

00:03:02: So langsam treten sich an der roten Ampel die Köpfe meiner Eltern um und beide guckten mich völlig entgeistert.

00:03:08: Also mein Vater ist dann auch entfallen... Was willst du

00:03:10: lernen?!

00:03:12: Wer hätte geahnt dass es eine Liebesbeziehung fürs Leben wird?

00:03:15: Diese Entscheidung im Jahr zwei tausend eins, wo ich gesagt habe, ich gehe jetzt in das... Ich geh jetzt dorthin!

00:03:20: Ich mach' das jetzt!

00:03:23: Das war bis heute die richtige Entscheidung.

00:03:26: Und das war

00:03:26: vorher zwischen ihrem Vater oder ihren Eltern und ihnen nie ein Thema, ob sie in den Betrieb einsteigen?

00:03:34: Nee, weil mein... Mein Vater hat Laboschemi studiert und ist leider nach dem Ende der Arbeitsjahres geburten und meine Mutter ist eher widerwillig in die Flasche als zurückgekehrt, weil die war eigentlich gelernte Krankenschwester.

00:03:52: Ich bin vierundachtzig zur Welt gekommen.

00:03:54: Und wenn man sich das praktisch heute so vorstellt, da ist ja nicht neunundinzig, sondern hat sich so passiert.

00:04:00: So

00:04:01: und dass in Menschen entlassen wurden?

00:04:03: Da gab es plötzlich gewisse Arbeitsplätze nicht mehr.

00:04:06: Da sind Menschen gegangen.

00:04:09: Und meine Mutter ist vierundachzig mit mir in die Elternzeit gegangen.

00:04:12: Das war wie man zwischen Neudeutsch heute bezeichnet und hatte ursprünglich vor drei Jahren mit mir zu Hause zu bleiben.

00:04:16: Und ich dachte aber ist kein Problem gewesen hier zurückzugehen.

00:04:19: ... ins Klinikum.

00:04:20: Und am Ende des Tages war es so, dass meine Großelben, wie gesagt haben, bleibt doch noch da!

00:04:27: Wir würden die Fleischerei dann auch mit mittelt oder neunzig Jahre zumachen.

00:04:31: und wenn du jetzt noch so lange mithilfst, dann gehst du wieder zurück.

00:04:35: Da hast du keine Ahnung von der Wende?

00:04:37: Nein, weil vielerundachtig hatte sich ja noch gar nicht angekündigt... Ja.

00:04:40: ... und als dann in den neunundachtzig die Mauer fiel und wenn sich die Wiedervereinigung kamen das waren wilde Zeiten Das waren wirklich so richtig wilde Zeiten.

00:04:49: Und mein Vater hat relativ zügig nach dieser Wende, die nach der politischen Wende seinen Arbeitsplatz verloren.

00:04:57: Wo es sich auch im Klinikum vieles geändert hat.

00:04:59: Meine Mutter konnte plötzlich nicht mal zurück in den Krankenschwesternberuf und das hat uns als Familie enorm auf den Kopf gestellt weil plötzlich musste meine Mutter Abschleuse nachholen, die sie nicht hatte.

00:05:10: Sie ist zurückgegangen in die Fleischerei.

00:05:13: Mein Vater war arbeitslos erst in den Anfangsjahren, dann ist er mit in die Fleischerei reingegangen.

00:05:19: Das was man sich damals so unter diesen Wände als wilde Zeit vorstellt das war für meine Familie wirklich extrem wild.

00:05:27: Dann habe ich natürlich jetzt ein Verständnis dafür, dass ihre Eltern vielleicht anders als andere Handwerksunternehmer nicht mit wenigen fahnen die eigenen Kinder in der Nachfolge sahen.

00:05:39: Sondern weil sie ja selbst ein bisschen gehadert haben und das so ein bisschen eigentlich nur der Überlebensmodus war, dass man diese Fleischerei als Einkunftskulate... Und dann sagten Sie, ne?

00:05:51: Ich gehe da jetzt mit rein!

00:05:53: Also fast als viel überzeugtere.

00:05:59: Also so kann man das sagen, für mich war es natürlich am Anfang auch erst mal eine Notnage.

00:06:03: Und ich merke, wenn ich heute auf die jüngere Nora gucke, dass ich damals auch mit einer gewissen Blaueugigkeit da angegangen bin und vielleicht ohne viel strengerer Schule durchlaufen als viele meiner Mitklassenkameraden oder Mittellammenden und weil ich natürlich auch die erste Lehre zu Hause gemacht habe.

00:06:23: aber Perspektivisch muss ich sagen, es war für mich immer.

00:06:26: Und ich habe diese Entscheidung nie in Frauen gestellt im Gegenteil.

00:06:29: Ich bin an den ersten Tag Schule tatsächlich nach Hause gekommen als ich als erster Tag Berufsschule und dort hab' ich... ich war ja damals auch noch das wissen wir alle früher als wir noch viel jünger waren.

00:06:38: da waren wir alle wesentlich arrogantere und unbescheidener und das Ego konnte gar nicht groß genug sein in der Bruderität.

00:06:51: Und dann bin ich nach Hause gekommen und habe gesagt, mit was für Primaten hat er mich dort in die Schule geschickt.

00:06:57: Okay.

00:06:58: Und dort habe ich mir das aller-auste und das allerletzte Mal von meinem Bruder Paar gefangen.

00:07:02: Und der hat gesagt... Da hatte er mich doch so angebrüllt weil da dieser ganze Frust vielleicht auch ein Stück weit die Enttäuschung drüber rauskam dass seine Tochter also jetzt nicht im Studium steckt.

00:07:12: Ja, und das war damals sehr eindrücklich für mich im Nachgang.

00:07:16: Und aus dem Alter Sie ermahnt ja vielleicht auch etwas unangemessener Art und Weise ermahns zur Wertschätzung für Ihre...

00:07:22: Das ist schwer, ne?

00:07:23: Dass aus jedem Fall, dass man Respekt haben muss und dass ich auch nicht in der Lage war es zu schaffen.

00:07:28: Und da sind ja jetzt diese Art von, ich sage mal höflicher Ausstärklichkeit eigentlich nicht zusteht.

00:07:35: Aber es wurde besser über die Zeit!

00:07:37: Ja, und es hat mich optimitisch werden lassen.

00:07:39: Ich habe nie wieder so viele Bücher geschafft wie in der Anfangszeit, weil diese ganzen chemischen Experimente die man so in den Lebensmittelbetrieben macht ja Überraschungen, Kleber Eiweiß funktioniert und so.

00:07:50: Das hab ich niedergebraucht.

00:07:52: Also da war ich einfach, da hatte ich einfach andere Art Fünfte nie schon im ganz normalen Alltag gehabt.

00:08:01: aber Ich dachte mir einfach angenommen, ich habe mich dann still hinten in die letzte Reihe gesetzt.

00:08:07: Hab meine Aufgaben erledigt und versucht diese vorzuarbeiten.

00:08:10: Hab manchmal Brustzeft geschrieben oder mal gelesen, hab meine Klassenkameraden versucht nicht zu stören auch wenn wir unterschiedlich des Lammlevel waren.

00:08:19: Und heute gucke ich auf die Zeit zurück und denke mir so es war auch eine gute Schule Es war auch dort ne gute Schule.

00:08:26: Schade ist dass mein Vater das nie miterlebt hat.

00:08:28: also wie gesagt diesen diese Zwei-Lernen durchlaufen.

00:08:31: Kurz vor meinem Abschluss ist er gestorben halb Jahr vorher.

00:08:37: Aber ich hoffe, dass er heute gelangst zufrieden wäre, wie es damals gelaufen ist wenn er es mit erlebt hätte.

00:08:43: Ja, also ein bisschen Glaube ans Übersägliche.

00:08:49: Der ist mir schon zu eigen da würde ich mal sagen... Also man muss jetzt nicht davon reden dass er irgendwo auf der Wolke sitzt und stolz dann runter schaut.

00:08:56: aber die Erinnerung an ihn prägt sie auch in ihren Entscheidungen und ihrem Verhalten.

00:09:01: Insofern hat er ja da dann auch was hinterlassen.

00:09:05: Wir kommen natürlich nochmal auf das Fleischer Handwerk und auch ihre Unternehmerinnen-Erfahrung zurück, aber ich will jetzt mal aus dramaturgischen Gründen einen schnellen Weitensprung machen.

00:09:17: Das war der Anfang damals der Beruflichkeit im Handwerk – Jetzt undes Tag!

00:09:24: War Ihnen das denn ebenso wenig in die Wiege gelegt?

00:09:28: oder haben Sie irgendwann gesagt doch ich möchte irgendwann Volksvertreterin werden?

00:09:33: Ich hätte, ich hätte gnadenlos weiter am Stuhl meines Präsidenten im Flascherverband gesägt.

00:09:40: Die erste Bundesfrau

00:09:41: des Bundeswehrs.

00:09:42: Ja, stumm das Weißhabertomann auch, dass ich immer das Ziel hatte, dass irgendwann ich seine Nachfolgerin werde und viele Präsidentinnen in deutschen falschen Verband sind aus dieser Berufsbildung so wie ich das hatte rausgekommen Und ich hätte dann dort meinen Wohl erfahren.

00:10:04: Also, ich hätte tatsächlich normal weiter dieses ganze Thema gemacht werden irgendwann die Übergabe gemacht und die große Politik ist nicht geworden.

00:10:11: Der ist wirklich nicht geworden weil für mich immer den Punkt hatte dass ich lieber mein Kollegen, lieber der Gemeinschaft aus der Jaros Karren geholfen hätte.

00:10:21: Ich hätte vielleicht Wer weiß, vielleicht würde ich heute noch irgendwie einen Vorstandsposten im SHT haben oder irgend sowas, nicht im SHD, im ZDH haben als im Zentralbord beim Deutschen Landwerk.

00:10:31: Aber... Also weiter drüber hinaus hatte ich nicht gedacht!

00:10:36: Ich habe auch zwar immer politisch engagiert und ich hab auch immer für die Kommunalwahl brav bei uns im Dorf oder in der Stadt so gesagt kandidiert aber ich wäre niemals auf die Idee gekommen um in irgendeiner Form hier groß zu groß zu exponieren und dann eben in die Richtung zu gehen.

00:10:53: Weil das ist einfach der Meinung, denn ich sehe ja ganz nett im deutschen Bundestag aber...

00:10:58: Dann verraten Sie, dass der Goldboden-Community dann doch dazu kam?

00:11:02: Corona war es!

00:11:03: Also tatsächlich war Corona der Wechsel zwischen dem Ich muss etwas machen und dem kann ich auch so weitermachen wie bisher Und im Corona habe ich in dem, ich glaube es war nachts da hatten wir den aus Lockdown Und ich kann mich heute noch relativ gut erinnern.

00:11:22: Ich habe früh ganz normal angefangen, dann haben wir angefangen... kam meine Mutter irgendwann dazu, meine Großmutter und während wir drei so werkelten wurde es um acht, wenn die erste von Käuferin war auch da und plötzlich hab ich ab diesem Tag nur noch telefoniert.

00:11:40: Es saß das Regierungspräsidium bei mir, es saß die Stadt bei.

00:11:44: Ich habe mit dem Ministerpräsidentenbüro telefoniert, ich habe mit den sächsischen Wirtschaftsministerien telefoniert.

00:11:49: Ich musste im SMS erst mal noch ein paar Sachen erklären irgendwann in diesem gesamten Konglomerat dieses exakt einen Tages wo ich zwischen acht und ich glaube eine zwanzig Uhr telefoniert hab und dem weiteren Verlauf der Tage danach.

00:12:03: und du findest plötzlich raus erstens Deutschland oder der Freistaat Sachsen in meinem Falle kann überhaupt nichts mit dir anfangen.

00:12:12: Die wissen nicht, was du am ganzen Tag machst offensichtlich.

00:12:14: Weil ich habe relativ oft an dem Punkt angefangen dass ich erklärt habe Ich bin eine Fleischerei!

00:12:19: Ich produziere Wurst.

00:12:21: Wie ist leicht verderblich.

00:12:22: Im Übrigen die brauchen wir um uns zu ernähren.

00:12:25: Also irgendwann kam ich mir schon für selber fällig gar gar vor wo ich das dritten oder vierten Sachbearbeiter erzählt hab und es wurden vierzehn oder fünfzehn an dem Saar.

00:12:32: Die

00:12:32: sind nur mit der Maus für Politiker.

00:12:36: Und dann kam ja zwei Wochen später noch final raus, dass wir nicht mal in dieser Liste für systemrelevante Einrichtungen drin standen.

00:12:47: Und dort habe ich gedacht, da haben alle völlig einen Schaden.

00:12:50: Die Einzelhandel war klar aufgelistet und wir nicht!

00:12:54: Aber Edeka, Lidl, Nette, Rewe.

00:12:58: Das sind ja alles Mohändler.

00:12:59: also die waren auch irgendwo gestellt müssen.

00:13:01: wir sind dahinter Wir sind genau die die das produzieren oder eben Unternehmen wie unsere und hab dann so gedacht Gut wenn ich das jetzt tatsächlich erklären muss Dann läuft hier in diesem Land irgendwas schief und dazu wäre mich noch.

00:13:15: Also wer mich jetzt auch noch näher kennt weiß dass sich nicht viele viele Jahre vorher schon für die Neuordnung der Ausbildung eingesetzt haben Und Wir haben damals über so viel gesprochen, was das Thema Verkäuferberuf, Verkürzung und Verkäuerverruf.

00:13:28: Modularisierung von Ausbildungen oder Ausbildungswegen, KI in der Ausbildung.

00:13:33: Wo wir uns über so viele Themen gestritten und gerangelt haben und dann stand ich wirklich immer wieder vor der Gewerkschaft und es ging nicht weiter.

00:13:39: Und wir schaffen

00:13:40: uns

00:13:41: selber die Probleme ins Haus mithilfe der Politik.

00:13:46: Das kann nicht sein!

00:13:48: Wir brauchen schnelle Dinge, wir brauchen schneller Verfahren.

00:13:53: Zugänge zu guter Bildung, auch für unsere Jugendlichen.

00:13:56: Und das in Kombination mit dem, was während Corona passierte, hab ich gedacht, okay ... Also jetzt ist es gut!

00:14:02: Jetzt muss hier mal irgendjemand mit Berufsauffahrungen rein.

00:14:05: Mich jemand der Politikrisenschaft studiert hat und in dem Moment habe ich dann für mich entschieden, ich probier's jetzt, hab einundzwanzig kandidiert, bin in meinen Augen gescheitert, obwohl immer wieder wenn ich sage, ich bin gescheitert, sagen alle nie du bist doch nicht gescheittert, du hast es dort erst mal versucht Ja, aber es war trotzdem ein Scheitern aus dem man ja auch wieder gelammt hat.

00:14:25: Also für mich ist zum Beispiel das Wort Scheiter nie negativ belegt gewesen als gab's so ganz viele Situationen wo ich auch immer gemerkt habe Ich kann nicht an mir sein... Ich kann jetzt in dem Moment nur an mir selber wachsen und das war das Vorsorge-Punkt und ... ... und dann kam die Bundestagswahl ja schneller als gedacht.

00:14:46: Und jetzt sitzen Sie im Reichstag großen beeindruckenden grauen Saal mit blauen Stühlen.

00:14:56: Wie ist es denn da?

00:14:57: Wie fühlen Sie sich, sind sie nach wie vor in dieser Selbstveranstaltung allein auf weiter Flur?

00:15:03: die Frau aus der Praxis, die mit Wirtschaftskompetenz, die weiß dass man nichts einnimmt wenn man nix über die Ladentheke rüber gibt?

00:15:13: oder sind sie schon ein bisschen einsortiert worden und erzählen jetzt auch, dass das Leben kompliziert ist.

00:15:21: Und die Fraktionszwänge einen demütig machen?

00:15:25: Wie geht es Ihnen?

00:15:26: Ich sage so... ich habe eines meiner absoluten Lieblingsbücheres von Roger Wellems in das Vorhaus.

00:15:32: Er hat ein Jahr lang den Parlamentsbetrieb beobachtet und hat über dieses Vorhaus geschrieben.

00:15:37: Ich gehe hier jeden Morgen rein mit einer gewissen Form von Demut, dass sich diesen Beruf machen darf Weil, und selbst wenn jetzt jeder Sachen Gürtel Friedrich-Marz hat nicht viel Sinnvolles getan oder zuviel versprochen oder irgendwas in einer Sache hatte unbestritten recht gehabt.

00:15:53: Das war der Punkt den er uns relativ am Anfang wurde noch neuer Abgeordnete worden wo er uns als Fraktionsvorsitzender damals noch begrüßt hat und gesagt hat sie haben jetzt die Ehre und vor allen Dingen auch die Verantwortung einen Job auszuüben denen nur so viele also ganz wenige oder so eine Nullkomma und Nummer in ihrem Leben jemals erleben werden.

00:16:15: Und das macht mich, jeden Morgen erinnere ich mich an den Satz dran wenn ich hier reingehe weil ich mittlerweile doch ab und zu mal früh mit den Augenrollen wenn es losgeht.

00:16:25: Ich erzähle nicht meinen Kollegen Zuhause, das habe ich mir auch abgewöhnt.

00:16:30: Es bin keine Blumen mehr an die Probleme die wir haben.

00:16:33: Ich glaube tatsächlich dass wir alle sehr uns oder dass wir sehr klar sein müssen, in dem was hier draußen gerade passiert.

00:16:41: Ich würde niemals so wie die AfD das jetzt aktuell gerade macht Deutschland schlecht reden ohne jüdliche Argumentation alles ist schlecht.

00:16:48: ja das kann auch draus mich draußen hinstellen jetzt wo grad die Sonne scheint und sagen ja es regnet aber in fünf Minuten gleich später als ich.

00:16:54: von daher alles übel.

00:16:55: aber ich muss trotzdem die Probleme benennen können weil nur wenn ich sie für mich nenne und wenn nicht alles in rosa farbe eintage und ein bisschen hitzer drauf streue dann löst sich ja das Problem.

00:17:06: Meine Aufgabe ist es, in diesem Bundestag mir natürlich immer wieder Mehrheiten zu suchen und zeitgleich aber eben auch meinen Inhalt mit reinzubringen.

00:17:16: Und ich für mein Teil habe das schon mehrmals gemacht.

00:17:21: Ich melde mich jetzt – also wir sind jetzt irgendwas um die fifteen, achtzehn Monate hier als neue Abgeordnete.

00:17:27: Ich hab Gott sei Dank ein paar Kollegen, die genauso wie ich aus der beruflichen Praxis kommen.

00:17:31: Das ist mir auch sehr wichtig!

00:17:35: Wenn ich das kurz fragen darf, sind da auch welche aus anderen Fraktionen dabei?

00:17:40: Ja.

00:17:40: Und

00:17:41: verbindet einem das über als parteipolitisch machte Motto, äh wir wissen dafür wie es da draußen wirklich aussieht und... Die Parteifreunde liegen so noch jetzt da nicht.

00:17:53: Das ist ein ganz wichtiger Punkt auch, weil wir müssen an der Stelle zusammenhalten und ich habe ja auch vor der Wahl einen Programm durchlaufen namens Join Politics und die haben uns sehr bewusst darauf versucht zu sensibilisieren dass es eben dieses interfraktionelle Zusammenarbeiten geben muss das man auch mal durch die Brille des anderen schauen muss.

00:18:16: Aber es ist natürlich trotzdem so, dass es mich auch mit denen mehr verbindet.

00:18:21: Weil die einfach wissen... Also gerade wenn ich jetzt zum Beispiel von den Grünen an sein paar Stein denke, Santa ist ein fantastischer Mensch und ich mag sie ja auch sehr Und auch wenn wir in manchen Punkten völlig unterschiedlich zueinander gepult sind Es ist trotzdem so das Sie geht in Ihren Holzfensterbarbetrieb zurück und ich gehe in meine Flascherei zurück Und wir sind beide in der Lage, eine betriebswirtschaftliche Auswertung zu lesen.

00:18:45: Wir sehen was da passiert?

00:18:47: Natürlich ist es dann auch so dass natürlich von im politischen Alltag hier auch ganz schlimm viel Polemik einzieht wo ich mir dann manchmal denke oh Leute bitte und manchmal habe ich auch einen extrem kurzen Zündschner wenn die Opposition zu sehr drauf haut.

00:19:02: aber effektiv ist es so das ich mir sage ich versuche hier einfach meinen Anteil zu leisten dass wir gemeinsam auch mal über die Fraktionsgrenze hinweg in Sinne des Handwerks arbeiten, weil und den Punkt müssen sich leider... Ich meine die Linken waren nie so nah am Handwerk dran.

00:19:18: Aber wenn wir heute bejammern als SPD, als CDU oder auch als Grüne dass uns die Handwerke weggelaufen sind oder die Landwirte weggelaufen sind, dann muss ich sagen hat es nicht ein Jackpot das Problem ist haus gemacht.

00:19:30: Versuchen wir doch jetzt anstatt den Zustand zu beweilen, ändern wir doch mal was dran?

00:19:35: Genau.

00:19:36: Und es wäre eigentlich gar nicht so schwer, weil jetzt muss ich Sie mal tatsächlich abholen in Ihrer offiziellen Funktion als CDU-Bundestagsabgeordnete.

00:19:45: Wir haben ja vielfacher Eingaben gemacht was jetzt gerade bevor Kanzler Merzkanzler wurde Was jetzt zu tun wäre und das war jetzt irgendwie nicht besonders egoistische Klientilpolitik Sondern das waren Forderungen für den Standort damit die Leute eine Perspektive haben Und das waren größere Geschichten.

00:20:04: Wie gibt uns mehr Beinfreiheit?

00:20:06: Da müsste uns auch weniger fördern, also an Steuern runter können auch die Subventionen herunter beispielsweise.

00:20:11: oder manchmal waren es auch Kleinigkeiten wie Abschaffung der Bombepflicht steht im Koalitionsvertrag.

00:20:18: und was kriegen wir jetzt?

00:20:18: stattdessen?

00:20:19: eine elektronische Kassenpflicht?

00:20:22: Sagen Sie dass Ihren Kollegen mal nach dem Urlaub das versteht doch da draußen keiner mir was sie hier tun?

00:20:27: Wir hatten heute früh hatten wir eine Arbeitsproben-Sitzung Und da war dann witzigerweise auch so die Diskussion da, dass wir gesagt haben.

00:20:36: Ja

00:20:36: jetzt müssen wir doch mal drüber reden.

00:20:38: Da habe ich gesagt Leute, ganz ernsthaft!

00:20:40: Wir sind der Mühe Stein, wir sind der Klo Stein und jetzt müssen uns alle mal tief in die Augen schauen.

00:20:46: das wird jetzt nicht besonders schön für uns alle weil wir wissen ja, am liebsten hätten wir alle bloß gute Laune.

00:20:52: Ich möchte daran glauben, dass immer wenn ich mit diesen praktischen Beispielen komme Dass wir darüber ein Verständnis dafür bekommen Das was wir da draußen veranstalten trifft vor allen Dingen die dies eigentlich treffen soll Weil das ist immer Unisono, das wo ich denke.

00:21:05: Ja Moment!

00:21:06: Warum macht ihr es denn so?

00:21:07: Wie so?

00:21:08: Warum?

00:21:09: Ihr trefft den innere aber geführten kleinen Handwerker von neben einem Jahr logisch.

00:21:13: Aber warum?

00:21:14: Weil er eben auch da ist.

00:21:16: Ihr klingelt nicht vorne an der Aktion müsst euch erst mal durchfragen.

00:21:20: Wenn Sie so unterwegs sind als die Praxisschockerin vom Dienst, bewerben Sie sich da regelmäßig dann auch als Nerven-Selge in Ihrer Fraktion oder sagen die Menschen, dann hören wir den Nora Salz mal zu und machen etwas anders.

00:21:36: Also haben sie in der Zeit, die Sie im Parlament schon solche positive Effekte, wo Sie eine Wirkung erzielen mit ihrer Art, mit ihrer Lebenserfahrung an sich, die schon einsammeln können?

00:21:48: Ich versuche es immer so ein bisschen für mich zu haben.

00:21:51: Ich bin natürlich auch jemand, ich habe jetzt dieses Netzwerk Handwerk bekommen in der CDU wo wir wirklich versuchen mit einer breiten Masse von Handwerken über die aktuellen Haarhausforderungen zu reden.

00:22:00: Wir haben hier im Parlament den Parlamentskreis Handwerk gegründet Der ist wiederum parteiübergreifend dass wir dort gemeinsam Themen abarbeiten das wir uns natürlich nicht Probleme auseinandersetzen.

00:22:11: Den

00:22:11: haben Sie mitgegründete?

00:22:13: Ja, da ist meine Initiative hin entstanden und Ich möchte gerne, dass wir dort perspektivisch jetzt in den nächsten Sitzungen Positionen herausarbeiten, die möglicherweise auch mal zu gemeinsamen Anträgen zwischen Grünen SPD und CDU führen.

00:22:29: Und ich möchte natürlich das wir dieses Thema breit diskutieren, egal mit der Friseurmeisterin dem Elektrotechniker oder einfach nur dem Dachdecker.

00:22:38: Und zeitgleich versuche ich natürlich auch in Anhörungen immer wieder meine Kollegen reinzunehmen.

00:22:42: Also es ist immer wieder, das sieht zualler aus wenn ich höre okay wir haben eine Anhörung zum Thema Tarifbindung.

00:22:47: Wen haben wir da?

00:22:48: Wen können wir neben Bergkahl eventuell das machen?

00:22:51: Haben wir da jemanden aus dem Lyristbauhandwerk der sich darum ehrenamtlich kümmert?

00:22:54: Haben mir darüber zu jemandem der dazu praktisch was sagen kann?

00:22:57: Wen holen wir zur Videoüberwachung rein und und und gibt ja auch für jeden!

00:23:02: Das ist ja das großartig im Handwerk.

00:23:04: Es gibt die mit dem fachlichen Hintergrund die aber zeitgleich Themen in ihren jeweiligen Verbänden betreuen.

00:23:10: Und immer wieder diesen Unternehmern eine Stimme zu geben, an den Stellen wo ich es kann, dort versuche ich's mit reinzubasteln und mitzumachen.

00:23:19: Ansonsten muss ich dazu sagen im Moment ist es Gott sei Dank noch nicht so dass irgendjemand jetzt anfängt bei mir die Augen zu verdrehen wenn ich komme?

00:23:27: Ich hab's immerhin schon geschafft das mir der Herr Bundeskanzler durchgängig zugehört hat!

00:23:33: Das kann ich mir vorstellen, dass zum März das nicht immer leicht fällt bei anderen Menschen.

00:23:39: Wir jetzt noch mal die Brücke schlagen auch in ihren Beruf und sie haben ja am Anfang gesagt da wurde aus einem Noten da Nagel auch liebelt,

00:23:48: d.h.,

00:23:48: Sie sind mit Leidenschaft fleischermeisterin.

00:23:51: Was können Sie denn aus dem Beruf übertragen?

00:23:54: In die aktuelle Tätigkeit als Politikerin?

00:23:56: ist es irgendeine ein Skill oder eine Lebenserfahrung?

00:24:00: wo Sie sagen prägt mich so, dass mir die als Politikerin helft.

00:24:05: Darf ich anderen was voraus?

00:24:07: Das ist die Hartnäckigkeit und das ist die Teamfähigkeit.

00:24:12: Also ich habe das riesengroße Glück... selber, wie gesagt die zwanzig Jahre praktische Erfahrungen waren.

00:24:18: In denen ich ja auch alles machen durfte!

00:24:20: Ich war immer ein Arbeitstier, ich war ja immer etwas mehr willmares als alle anderen zusammen und ich habe natürlich den riesengroßen Vorteil dass mich auch immer die Jungs und Mädels um mich herummachen lassen und vor allen Dingen die jungs.

00:24:33: Also egal wann und welchen Posten ich begleitet hab oder meine Mutter, die mich hat eine Zeit lang neben meinem normalen Dienstinterflagerei noch Lehrerin hat sein lassen.

00:24:45: Ob das meine Großmutter ist, die für viel Ehrenamt auch manchmal die ein oder andere Stunde mehr geschrubbt hat ohne alle die und diese ganzen wunderbaren Menschen?

00:24:53: Ja ich heute nicht hier!

00:24:55: Und das muss man an der Stelle auch sagen.

00:24:58: was das Thema Teamfähigkeit mit der Baderführung angeht ist natürlich immer glücklich wenn du vorher jemand als Vorbild hast den du praktisch vor dir hast laufen sehen dass meine Mutter in enormer Punkt in meinem Leben Weil sie hat mir immer gezeigt, dass man... Also Sie ist ein ganz großer Verfechter davon.

00:25:17: Dass man Fehler macht und vor allem auch eine Fehlerkultur pflegt.

00:25:21: Denn niemand ist vollkommen.

00:25:23: Und wenn man in Fehler macht, dann ist das nicht schlimm sondern dann ist es ganz normal.

00:25:28: Der Fehler muss gemacht werden damit man was lernen kann.

00:25:32: Das versuche ich jetzt hier auch in diesem Büro zu isablieren.

00:25:36: Also wir hier auch diesen Safe Space haben, das also in jeder Liter Form jeder sagen kann.

00:25:40: Ja ich habe einen Fehler gemacht aber ich bin jetzt so weit diesen Fehler zu regieren oder ich habe nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen und versuche mich jetzt zu informieren wie es besser machen kann.

00:25:51: Und das macht sich natürlich im Team irrsinnig leicht!

00:25:55: Und ich liebe auch die Struktur, die wir haben.

00:25:56: Weil ich dadurch natürlich auch diese ganzen Menschen, diese ganzen hervorragenden Arbeiten, Menschen, die viel mehr Ahnung haben von Bundesdauer als ich und viele kühlere Sachen stimmte als ich.

00:26:05: Natürlich auch wahnsinnig gut durch dieses... Dass sie mich ein Stück weit, aber ich sehe auch durch diesen Affenstall wie ich manchmal, ich will voll sagen, den Durchführer.

00:26:15: Und zeitgleich ist es eben auch die Beharrlichkeit.

00:26:18: Ich höre nicht auf nur bei jemandem zu mir allein sagt Ja Also wenn jemand mir die Tür vor der Nase zumacht, dann komme ich hinten wieder rein.

00:26:25: Da bin ich relativ unerschockt.

00:26:27: und das Problem ist... Sie haben es ja am Anfang so schwingend gesagt Wenn die Politik auf uns hören würde Dann hätten wir vielleicht uff die sechstisch Prozent nicht.

00:26:37: Ich weiß es nicht!

00:26:38: Aber ich würd's gerne mal ausprobieren Vielleicht wären wir schon ein ganzes Stück effizienter.

00:26:42: Und das alles, dass im Punkt... Das ist auch wichtig, dass man das in politischen Betrieb kann

00:26:50: Das ist sehr schön.

00:26:53: Da haben Sie vieles gesagt, wovon man sich die Scheibe abspreiten kann – ich persönlich auch!

00:27:00: Also tatsächlich der an sie selbst gerichtete Perfektionismus macht einen manchmal ungerecht bei den Fehlern anderer.

00:27:08: Also gut dass Sie das nochmal uns allen ins Stammbuch geschrieben haben.

00:27:12: Sie haben von der Mutter gesprochen, ganz viel und von der Oma.

00:27:16: Also am Ende war es irgendwie ja offensichtlich so eine drei Mädelsunternehmung dort.

00:27:21: Trotzdem sind sie immer noch Vertreter in einer Minderheit.

00:27:25: also sie waren auch selbst glaube ich die erste weibliche Azubi im Betrieb und darüber hinaus sind sie Vertretern eines Handwerks was es nach wie vor nicht so einfach hat auch Nachwuchs zu gewinnen.

00:27:37: Ob das jetzt mit dem Thema Fleisch oder mit dem Themen Pfand steht man auf und so weiter.

00:27:41: Man hat es mit einer Ware zu tun, die jetzt irgendwie nicht immer so aussieht wie Hypo bei Kosmetik.

00:27:48: Und was würden Sie trotzdem sagen?

00:27:50: Eine Frau im Fleischerhandwerk.

00:27:52: Warum ist es bei Ihnen Liebe geworden?

00:27:54: Wie werben sie dafür?

00:27:56: Ich muss dazu sagen ich habe eine relativ verrückte Familie also selbst meine Mutter, wie das die Jahre lang nicht damit... nach der Wende erst mal sind wir gerade gerade.

00:28:07: Wie.

00:28:07: es hat dann trotzdem über viele, viele Jahre sehr, sehr gerne gemacht und ich glaube sie macht das bis heute noch sehr gerne.

00:28:14: Meine Großmutter ist sowieso die Seele des Betriebs und dann hatte ich ja immer noch mein Großförder.

00:28:18: Mein Großvorder war ja viele Jahre vor mehrlandesinnungsmeister und er hat mir praktisch auch diese Liebe zum Ehrenamt mit beigebracht.

00:28:25: Das muss man auch dazu sagen.

00:28:27: Wir haben damals als als ich sechzehn in den Fleischverband gekommen bin.

00:28:32: War die Aufgabe sehr klar Krieg ist irgendwie hin, dass wir die jungen Leute an Ehrenamt halten.

00:28:37: Und da haben wir überlegt was können wir denn machen?

00:28:39: Wie kriegen wir denn unsere Leuten besser gefordert auch vor allen Dingen die aus dem kleinen Antrag eben nicht von weil sie eben auch gemerkt haben gerade so beim Bundeswettbewerb oder so.

00:28:47: Da waren eben auch so Momente dabei wo du eben ein Wettbewert in China hattest wo du nur noch EDK Lidl drinnen hat es so.

00:28:55: Und das ist ja auch nicht das klassische Handwerk.

00:28:57: und unsere Handwerkskollegen und Kollegen, vor allem die, die gerade fertig geworden sind als Rubis, die hatten's natürlich auch schwer weil viele Ausbildungsbetriebe eben ihnen nicht den Hintergrund stellen konnten, die dort so ein Edikar stellen konnte.

00:29:12: Wir haben immer überlegt, wie kriegen wir das hin?

00:29:14: Ich hab eine ganz fantastische Mitarbeiterin zu diesem Zeitpunkt gehabt in meinem, also im Interzentrale in Frankfurt Die Frau Alicea Oetrias, die hat viele Jahre den Bundeswettbewerb.

00:29:25: Ich habe den deutschen Flaschverband verantwortet neben dem ganzen Ausbildungsthemen und darüber hatten wir beide dann miteinander zu tun.

00:29:32: Und Alicea und ich haben immer gesagt was könnte man machen?

00:29:35: Was könnte eine Ausbildung noch toller, noch erlebbarer machen?

00:29:38: wie können wir auch massistisch machen?

00:29:39: Wie viele tolle Hübsche und vor allem auch ganz zarte junge Frauen teilweise diesen Beruf erlernen.

00:29:46: Und es ist tatsächlich auch mittlerweile so, dass viele Mädels einfach von vornherein nicht die Fachvokäuferinnen den Fachvorkäufern weggehen sondern sie sofort in den Fleischerberuf einsteigen.

00:29:55: Weil Sie sagen dann habe ich die Option auf dem Meistertitel sofort und muss nicht erst noch mal um die Treillecken ran.

00:30:02: Und so ist dann damals die Nationalmannschaft im Fleischerhandwerk entstanden.

00:30:06: Gibt's bis häufiger?

00:30:07: Ich liebe jedes Todes!

00:30:08: Das ist irgendwas um die dreißig Mitglieder.

00:30:10: jetzt wir haben auch viele schon ältere Geburtende Mitglieder.

00:30:14: Und das Tolle ist, wenn man so eine Nationalmannschaft hat.

00:30:16: Man hat zum einen so eine Wettbewerbs-Mannschaft also wo du praktisch weißt okay die jungen Leute sind jetzt durchaus in der Lage auch ein Wett bewerb zu bestreiten.

00:30:24: In unserem Fall im nächsten Jahr werden sie bei den Euro Skills dabei sein.

00:30:28: und weröre ich mich?

00:30:32: Ja fahre ich hin!

00:30:34: Ich auch!

00:30:35: Also Europa Meisterschaft im eigenen

00:30:37: Land.

00:30:38: Ich hoffe auch ganz sehr dass wir irgendwann jetzt bei den World Skills dabei sind Aber auf Vorrang, ich wurde diese Mannschaft tatsächlich gegründet in der ganzen Wettbewerbs-Tour.

00:30:48: uns nach außen zu vertreten, bei Berufsmessen.

00:30:51: Bei generellen Messen die zum Parhandwerk gehören.

00:30:54: Wir machen mit den verschiedenen interne Wettbewerben wir haben sie bei Veranstaltungen stehen auch von befreundeten Verbänden oder so.

00:31:02: also es ist immer dass wir immer wieder die Kooperation zeigen aber eben zeitgleicher zeigen.

00:31:06: der Fleischer is nicht der dicke alte Mann und dem läuft nicht blutunentwegt entlang sondern

00:31:12: keine Diskriminierung für Haarlose.

00:31:16: Ich erinnere mich noch an diese ganz furchtbare Werbung.

00:31:19: Das war damals von Peter, da hatten die einen kahlköpfigsten älteren Herrentropf, der nackte auf diesem Plakat posierte und dann hatten sie einen Balken in die Mitte des Koppers reingezogen und am Bein lief ihm Blut entlang.

00:31:35: Man sah nur, dass irgendwo ein Messer steckte und runterstand fühlte ich wie ein Schwein.

00:31:44: Und ich glaube, das ist das Problem.

00:31:46: Wir haben eine völlig falsche Vorstellung von dem Beruf des Fleischers oder der Fleischerin in einem Lebensmittelhandwerk.

00:31:52: Ganz generell, natürlich ist es frühzeitig aufstehen.

00:31:55: Aber der Moaf ist viel, die war so auf viel beratender, viel universaler geworden als wir das früher mal gemacht haben.

00:32:02: Es ist nicht einfach nur dass man ganzen Tag irgendwie Schweine schlachtet und dann

00:32:07: oder

00:32:07: wie Doktorsen oder wie meine Kollegen hier im Bundesrat behaupten, dass man den Kopf abreißt und zertrummert.

00:32:13: Also da haben wir ja ganz tolle Geschichten

00:32:15: gehabt.

00:32:15: Nein, diese Friseis!

00:32:16: Ich kann Ihnen sagen in diesem Sommer einmal im Jahr mache ich mindestens meinen Praktikumstart damit ich die Verbindung zur Wirklichkeit den Betrieben nicht verliere.

00:32:26: Dies erweiche meine Flasche rein.

00:32:28: Ich habe einen ganzen Tag mitgearbeitet und habe tatsächlich Rundersalzinschas gefüllt, gewickelt und fertig gemacht.

00:32:36: Und ich sage Ihnen – ich habe nie wieder oder nie zuvor so gerne etwas gegrillt, weil es von mir war.

00:32:43: Es war wirklich köstlich!

00:32:44: Also ich war beteiligt an Spezialitäten und das war extrem befriedigend.

00:32:50: In diesen Praktikumstage würde ich irrsinnig gerne auch meinen Kolleginnen und Kollegen hier manchmal verordnen.

00:32:56: Also ich weiß, das könnte man ja in die Geschäftsordnung des Bundestags mal aufnehmen.

00:33:00: Einmal im Jahr ein Pflichtpraktikum draußen in der Wirtschaft – Welcome to Reality!

00:33:06: Ja, aber gut gesagt.

00:33:07: Die sind toll und ich habe jetzt schon dafür.

00:33:11: Nächste Saison, Düsseldorf sind wir dabei.

00:33:14: Jawohl, die Euro Skills da kann man auch also als ganz normaler Zuschauer dann hin.

00:33:20: Die Europameisterschaften der Berufe das wird bestimmt ein Riesen-Event und wenn was schon im Fußball irgendwie nicht mehr so richtig hinkriegen wobei vielleicht hat Clubber ja jetzt eine Chance Dann machen wir das wenigstens im Handwerk.

00:33:33: Ich habe eigentlich noch so Tausend Ideen und Fragen im Kopf, was man so abklopfen könnte.

00:33:41: Wie das ist in Betrieb?

00:33:42: Und als Frau im Fleischer Handwerk?

00:33:50: Ich mag es im Moment, so ein bisschen gegen den Strich zu bürsten.

00:33:53: Andere reden schlecht und wir schauen einfach mal im Handwerk gucken wir mal auf das halbvolle Glas.

00:34:00: Gibt's irgendwas womit sie uns Mut machen können?

00:34:02: Womit Sie Ihren Wählerinnen und Wählern mutmachen und sagen komm lass uns mal ein bisschen Rest zur Versicht noch zusammenkratzen ohne dass wir irgendwie wie sie sagten Glitzer draufstreuen sondern... Dass es etwas gibt, wo man sich morgens am Schlafitchen packt und sagt, komm aufstehen.

00:34:17: Lohnt sich!

00:34:18: Ich würde immer sagen, er lohnt sich eigentlich zu kämpfen.

00:34:22: Und die Lage ist eigentlich frag auch wenn man jetzt sicherlich nicht das maximal Wirtschaftswachstum hat oder so.

00:34:28: aber wir haben ein Wirtschaftswaggstum.

00:34:29: Wir haben mal wieder einen Wirtschaftswags-Tun zur Abwechslung.

00:34:33: Ich packe mich jeden Morgen am Schlaffittchen und sage mir, komm Noah, steh auf egal ob du heute besonders viel Freude erleben wirst oder eben nicht.

00:34:42: Aber du darfst hier in diesem Deutschen Bundestag sein und du darf für die Belange im Handwerk streiten.

00:34:47: Und wenigstens ist versuchen.

00:34:49: natürlich müssen wir jetzt vorrangig unsere Hausaufgaben machen, ich denke da vor allen Dingen an die SV Beiträge.

00:34:56: Ich denke davor einigen auch an das Rentenpaket was kommen muss.

00:34:58: Ja, ich denk an die Arbeitszeit Flexibilisierung also da kann nicht.

00:35:02: das Feld ist sehr breit aber wir kämpfen.

00:35:06: Wir kämpfen jeden Tag darum und ich muss auch ganz ehrlich sagen Ja, man kann mit dieser Regierung... Man kann da Kritik dran üben.

00:35:13: Ich kann auch mit jedem ins Gericht gehen, der sagt er findet sich nicht besonders gut.

00:35:18: aber muss ich mal mit den parlamentarischen Verfahren auseinandersetzen.

00:35:22: und wenn man sich mal mit dem mit diesen Parlamentariern die dahinter kämpfen und streiten und sich in den Ausschüssen ins Zeug legen und in jeglicher Form versuchen das Beste für dieses Land auszuholen dann ist das schon beeindruckend.

00:35:35: Und ich muss ganz ehrlich sagen, natürlich habe mir früher auch immer die Bundestagsdebatten angeguckt.

00:35:39: mittlerweile gucke ich viel viel lieber nach den gesamten Ausschussbetrieb mit weil ich tatsächlich auch der Meinung bin dass sie für mich also so gefühlt vom inhaltlichen Jahr natürlich jetzt mittlerweile auf viel viel interessanter sind.

00:35:53: Aber diese Truppenteile streiten wirklich und die wollen hier wirklich was bewegen.

00:35:57: Und sie kämpfen hier wirklich mit enormer Leidenschaft dafür, das würde ich sogar den SPD-Lern wie den CDU-Ltern unterstellen.

00:36:05: Und sicherlich auch an der ein oder anderen Stelle auch den Grünen weil wir wollen dieses Land wirklich besser machen und nur das Land schlechtreden, wie dass die AfD jetzt macht und wie es sich ja immer wieder betreibt oder in sämtlichen Bundestags reden macht.

00:36:18: Ich glaube so einfach ist es nicht und so einfach funktioniert's auch nicht.

00:36:23: Ich glaube, wir müssen uns mal selber auch wieder so ein bisschen mal wieder am Rewerb packen und immer wieder das positive sehen.

00:36:29: Weil ich glaube, dass haben wir auch ein klitzekleines bisschen verlandet.

00:36:32: Und für mich ist es das Positivste, dass.

00:36:37: ich habe einfach noch versucht einen Fraktionskongress hier anzuregen zum Thema Handwerk und werde im nächsten Jahr meine Kolleginnen und Kollegen hierher nach Berlin einladen mit der Fraktion gemeinsam.

00:36:51: Wir werden versuchen, an die Ministerialebenen zu kommen.

00:36:55: Wir versuchen ein bisschen zu vernetzen zwischen Politik-, Handwerk-Verwaltung und wir werden uns dort mal den großen Thema Ausbildung widmen.

00:37:03: Und dann hoffe ich natürlich – das ist für mich das Wichtige – dass das Handwerk nicht nur diese einmaligte Sichtbarkeit bekommt sondern dass wir es noch viel weiter treiben.

00:37:12: Dass wir die Diskussion dort starten und dann auch immer weiter nach vorne tragen Und irgendwann nicht mehr hier im Parlamentsfernsehen, wie sagt man immer so schön, klemmt nur da Macht oder... Das war ja wirklich schlecht gemacht.

00:37:29: Ja, und das wird genau das verbieten.

00:37:32: Also das hab ich auch gesagt.

00:37:34: Ich bin heute früh, bin es tatsächlich mal kurz ein bisschen ausgerastet als Orchenbinderin mir sagte, naja, das war jetzt heimwerklich, habe ich gesagt, sag mich schlecht gemacht!

00:37:42: Das war furchtbar.

00:37:45: Also das versuche ich hier auch gerade so ein bisschen zu etablieren.

00:37:48: Aber von daher, wie gesagt, ich nachvollweiter und ich weiß wofür es tut und ich weiss um warum nichts mache und es ist mir jeden Tag wieder eine Freude und Nähe für dieses Handwerk zu kämpfen.

00:37:58: Egal für welchen Beruf.

00:37:59: Wunderbar!

00:38:00: Ich würde unseren Talk also erstens vielleicht mal auch... unter die Überschrift wie wiederholen das Stell.

00:38:10: Aber für heute mal abbinden mit unserem kleinen Schlussspiel, entweder oder heißt es und da sind sie ganz spontan gefragt ich gebe ihnen Begriffspaare.

00:38:20: Sie sagen als noch ganz spontane welcher Begriff ihnen sympathisch ist.

00:38:24: Ready?

00:38:26: Legen wir los!

00:38:38: Beides hat seine Vorteile.

00:38:40: Beides Vorteile sogar, ich hätte gesagt beides hat sein Nachteil.

00:38:44: Super!

00:38:47: Jetzt habe ich eine Ahnung.

00:38:48: da sind wir auf direkte Ansage oder diplomatische Antwort?

00:38:52: Bitte direkte Ansauge.

00:38:54: Das hätte ich gewonnen okay.

00:38:57: Wie die Kollegin darauf gekommen ist Senf oder Ketchup?

00:39:01: Senf, Hausner.

00:39:02: Hausner-Senf

00:39:04: wunderbar ok Speichelschluss.

00:39:08: Buchhandlung oder Theater?

00:39:10: Hier

00:39:12: habe ich die Zusatzinfo, dass das beides Lieblingsorte für Sie sind.

00:39:15: Oh ja!

00:39:16: Ich stelle mich gerne in eine Buchheit, wenn mein Theaterstück aufgeführt wird selbst.

00:39:20: Das ist eine schöne Idee.

00:39:22: Ja.

00:39:22: Da sollten wir den Kollegen von Buchheim als Verband mal sagen... Das hab' ich auch noch nie erlebt.

00:39:28: Das wär cool.

00:39:30: Ich bin Riesenfan von Böseren und ich liebe das Theater.

00:39:35: Schön Bauchgefühl oder Zahlen und Fakten.

00:39:39: Also im Bundestag zahlen und Fakte in, in, ins Hause.

00:39:43: mehr Bauch?

00:39:46: Chemnitz oder Berlin ist wahrscheinlich keine Frage.

00:39:48: Chemniz.

00:39:49: Na das trifft dich mir!

00:39:51: Genau jetzt... Das ist auch schön.

00:39:53: Also diesmal waren die Kollegin Wurschlich.

00:39:54: also mit Herzbrief.

00:39:55: unterlegst du hier bei dem Entweder-Oder-Frank Meisterbrief oder Abgeordnetenausweis.

00:39:59: Meister

00:40:02: Briefe.

00:40:03: Ja,

00:40:03: ich finde auch.

00:40:03: Ich habe ein

00:40:04: riesiges Bild im Büro mit Salamis

00:40:07: drauf.

00:40:08: Ein Bild mit was drauf?

00:40:10: Mit Salamis!

00:40:11: Ah ja sehr gut bei Ihnen im Abgeordnetenbüro

00:40:14: Bei mir am AbgeordnetenBüro.

00:40:15: wenn man mich besucht auf der Couch sitzt kann man gut die Salamis

00:40:18: sehen.

00:40:19: So großartig darf ich mal kommen

00:40:21: Auf jeden Fall.

00:40:22: Das möchte ich sehen, super!

00:40:24: Nora Seitz Fleischermeisterin Betriebshörter des Handwerks und Mitglied des Deutschen Bundestages Und zwar an nicht ganz so unwichtiger Stelle.

00:40:33: Sie es in den Ausschüssen für Arbeit und Soziales und Gesundheit also da wo eigentlich gerade wirklich reformmäßig die Musik in Deutschland spielen muss.

00:40:42: Ich danke Ihnen sehr herzlich.

00:40:44: Bewahren sie sich ihre Freude Nicht nur am Handwerk sondern auch ihren Mut und die Energie in diesem politischen Betrieb eben morgen aufzustehen, um wieder das Kämpfen anzufangen.

00:40:57: Und teuer-teuer auf ein Wiedersehen vielleicht dann aller spätestens bei den Euroscales.

00:41:03: Vielen Dank!

00:41:05: Schöne Grüße nach Berlin und ich verweise nochmal darauf, dass wir so ein paar Infos zu andererseits natürlich auch bei uns in die Showloads stellen.

00:41:13: Also wer ein bisschen mal was noch über ihren Lebenslauf oder ihre Abgeordnetenseite sehen möchte das findet man alles dort.

00:41:20: Und natürlich bekommt man auch bei unseren verschiedenen Podcastkanälen die Infos zur vorherigen Folgen Social Media Kanäle.

00:41:28: Die Infos zu den nächsten

00:41:30: Gästen,

00:41:30: die wir hier einladen.

00:41:32: Es war wieder ganz besonders wunderbar.

00:41:34: Wäre aber niemals gelungen, liebe Frau Seitz!

00:41:36: Das wissen wir beide nur so gut wenn meine Kolleginnen das nicht alles vorbereitet und organisiert hätten, Verena Nagel und Sabrina Kreuzer.

00:41:43: Danke auch an die beiden.

00:41:45: also dann hoffe ich dass es allen Spaß gemacht hat bis zum nächsten Mal.

00:41:48: Ich bin Peter Haas...das wars.

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